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1221 Artikel

Gesunde alte Menschen brauchen sinnvolle Betätigung

Man spricht über Betreuung im Alter, über Pflege und Medikamente, aber über die Bedürfnisse von gesunden Alten, die oft zu früh aus dem Erwerbsleben ausscheiden müssen, spricht man nicht. – Ein Gastartikel von Franziska Frey-Wettstein*. Sie war unter anderem freisinnige Zürcher Kantonsrätin und Präsidentin der FDP-Frauen Schweiz, von Pro Senectute Kanton Zürich sowie des Vereins F-Info.

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Fragen an diejenigen, die eine Stärkung der Armee ablehnen

„Blick“ präsentiert am 10. Februar 2026 Ergebnisse einer Meinungsumfrage. Auszug: „Grundsätzlich hält es eine Mehrheit der Befragten (58 Prozent) nicht für nötig, der Armee mehr Geld zu geben, egal ob über die Mehrwertsteuer oder eine andere Finanzierungsquelle.“* In einer künftigen Meinungsumfrage sollte nach der Beurteilung der Bedrohungslage, der Bedrohungsszenarien und nach der Russlandpolitik gefragt werden.

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Pourquoi la culture s’oppose à l’initiative SSR – « 200 francs, ça suffit ! ».

Les mesures d’économie actuelles touchent déjà la culture. Les conséquences d’une acceptation de l’initiative seraient encore plus graves. – Cette prise de position, du point de vue de ch-intercultur, association pour la critique culturelle, a été diffusée le 6 février en allemand dans la newsletter hebdomadaire « cültür » et est accessible sur le site Internet de « cültür ».

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Die relevanten Kriterien für die Beurteilung der Schweizer Armee und ihrer Stärkung

Eine Meinungsumfrage besagt, die Überzeugung, die Schweizer Armee sei wichtig für den nationalen Zusammenhalt, sei stark zurückgegangen. Dies sei ein schlechtes Vorzeichen für die kommenden Entscheide über die Stärkung der Armee und deren Finanzierung. Aber für deren Beurteilung gehört der Beitrag der Armee zum Zusammenhalt, so wünschenswert er ist, nicht zu den entscheidenden Kriterien.

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EU-Zölle könnten die Schweiz wieder vor die EWR-Frage stellen

Die EU und Mitgliedstaaten könnten die Schweiz bei einer verschärften Zollpolitik als EU-Drittland behandeln, ungeachtet der bilateralen Verträge. Der Bundesrat wird versuchen, dies zu verhindern. Wenn dies nicht gelingt, muss ein Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) wiedererwogen werden.

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Menschenorientierte Führung

Der Schweizer Offizier und Wissenschafter Rudolf Steiger, Autor des Werks „Menschenorientierte Führung“, trug damit zu einer Aufwertung des Respekts vor der Persönlichkeit der Geführten und zur Förderung ihrer Selbständigkeit bei. Er fand dafür Unterstützung, stiess aber auch auf Widerstände. Am 24. Januar 2026 ist er im achtzigsten Altersjahr gestorben.

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Das verlorene Erbe – Russlands postsowjetischer Raum

Seit dem Ende der Sowjetunion wird der postsowjetische Raum meist territorial, militärisch oder machtpolitisch gedacht. Dieser Essay argumentiert aus einer anderen Perspektive: Nicht Territorium, sondern gesellschaftliche Systeme entscheiden über politische Zugehörigkeit und geopolitische Reichweite. Anhand zentraler Fallbeispiele zeigt sich, dass Russlands Einflussverlust weniger das Ergebnis militärischer Auseinandersetzungen ist als Ausdruck eines tiefgreifenden strukturellen Wandels – mit Konsequenzen nicht nur für Moskau, sondern vor allem für Europas strategische Selbstverortung. Essay von PolitReflex-Gastautor Ruedi Jeker*.

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Die SVP-Führung lässt ihre Basis aufstacheln

Die SVP-Führung setzt Roger Köppel als Agitator ein – und nimmt hin, dass seine Agitation von Putin-Propaganda durchsetzt ist. Wer sich auf eine schwierige und bedauerliche Entwicklung der schweizerischen Politik vorbereiten will, sollte die Hetzrede lesen, die Köppel an der Albisgüetli-Tagung 2026 hielt. Nun wäre es an den bürgerlichen Partnern, auf die Führungsriege der Blocherpartei zuzugehen mit einem glaubwürdigen „So nicht! Wir lassen uns nicht alles bieten. Wir sind fähig, euch wirksam entgegenzutreten, und werden es tun. Die Unverbindlichkeit des Zauberformel-Anspruchs hat eine Grenze, und ihr schickt euch an, diese zu überschreiten. Entscheidet Euch, ob ihr mitverantwortliche Regierungspartei bleiben wollt.“

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