Am Schweizer Wesen soll Deutschland genesen?
„Die AfD solle man einbinden, nicht ausgrenzen – nach Schweizer Vorbild.“ So fasst „Blick“ die Aussagen Frank A. Meyers in einem am 15.2. online erschienenen Interview zusammen.
„Die AfD solle man einbinden, nicht ausgrenzen – nach Schweizer Vorbild.“ So fasst „Blick“ die Aussagen Frank A. Meyers in einem am 15.2. online erschienenen Interview zusammen.
Nach Musk jetzt Vance: „Vor russischer Einmischung in den Wahlkampf brauchten wir uns nicht zu fürchten, sagt der amerikanische Vizepräsident. Und macht Werbung für die AfD.“ (Frankfurter Allgemeine, 14.2.25)
Zu einer Konferenz europäischer Rechtsradikaler wurde die AfD nicht eingeladen, weil sie selbst diesen zu extrem ist.
Die NZZ drängt Friedrich Merz, sich für eine Koalition mit der AfD zu öffnen (8.2.25). Der Chefredaktor der NZZ Deutschland gibt sich sicher, dass eine Koalition der Union mit SPD oder Grünen scheitern und zu einer weiteren Stärkung der AfD führen wird.
Magdalena Martullo-Blocher im Tages-Anzeiger (8.2.25): „Wir dürfen uns auf keinen Fall an die EU anhängen, deren Beziehungen zu den Republikanern sind sehr schlecht. Trump mag uns genau deshalb, weil wir nicht in der EU sind.“
„Wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor!“ Ein altbekanntes lateinisches Sprichwort, leider ist es seit Februar 2022 so gültig wie vorher lange nicht mehr, auch wenn dem Latein heutzutage kaum mehr nachgefragt wird – die Gültigkeit des Inhalts hat sich unglücklicherweise nicht in gleicher Weise reduziert…
Von PolitReflex-Gastautor Theo Wirth*.
„Grünliberale, bitte angreifen!“ ruft ihnen Fabian Renz im Tages-Anzeiger zu (5.2.25). Sie sollten eine echte Auswahl schaffen, da das Bundesratsticket der Mitte nicht überzeuge.
Gastbeitrag von alt Bundesrat Moritz Leuenberger*: Schriftliche Fassung seiner Ansprache zum Thema «Digitalisierung und Kultur», gehalten anlässlich der Feier zu 30 Jahre Zürcher Datenschutzstelle im Kanton Zürich am 28.1.25 im Landesmuseum.
„Ein gefährlicher Präsident“ steht als Titel über einem Kommentar der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ, 3.2.25)“ zum Handelskrieg, den Trump auslöst. Für den Leitartikler der „NZZ“, ein Mitglied der Redaktionsleitung, ist Trump „nötig“ (1.2.25). Hier die Sorge über die Gefährdung der globalen Wirtschaftsbeziehungen und „imperialistische Gelüste“, dort die Begeisterung über den Willen zur Zerschlagung von „Woke“.
Interessanter Entscheid der SonntagsZeitung: Die frühere AfD-Parteichefin Frauke Petry zu interviewen (Ausgabe vom 2.2.25). Das Interview führte Rico Bandle.
Titel: «Wenn AfDler reden, geht es früher oder später immer um Hitler»
Ernst Wiechert, deutscher Schriftsteller der Inneren Emigration, verbrachte seine beiden letzten Lebensjahre in der Schweiz. Am 24. August 1950 verstarb er in Uerikon, in der Gemeinde Stäfa am Zürichsee.
Wie müssen die vielen Meldungen über schwere Mängel und Pannen in der Armee, bei Armeeprojekten, die sich in kurzen Abständen folgen, auf wehrpflichtige Männer und freiwillig militärdienstleistende Frauen wirken? Auf junge Menschen, die Monate in Rekruten- und Kaderschulen verbringen? Die in WK aufgeboten werden?