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1221 Artikel

„cültür“ – neues Medium für den Kulturraum Schweiz

Seit Jahren wird die Krise des Kulturjournalismus beklagt. Nun wagten ch-intercultur, Verein für Kulturkritik, und We.Publish einen Schritt zur Tat. Am 8.11.24 erschien erstmals der Newsletter „cültür“ und wurde https://cültür.ch/ freigeschaltet. cültür erscheint wöchentlich freitags und kann kostenlos abonniert werden.

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Polen Fürsprecher des demokratischen Europas bei Trump?

Wenn Trump nun die Ukraine zum Verzicht auf grosse Teile ihres Staatsgebiets zwingt, ist Putin damit längst nicht am Ziel. Er strebt die Ausdehnung Russlands auf das Territorium der Sowjetunion sowie militärische und politische Dominanz zumindest in Teilen des früheren Warschau-Pakts an.

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Militärische Landesverteidigung: „Der Alleingang führt ins Abseits“

In der soeben erschienenen Ausgabe 11/2024 der „Allgemeinen Schweizerischen Militärzeitschrift (ASMZ)“ führen Chefredaktor Christian Brändli und Armeechef Thomas Süssli schonungslos klar und konkret die Notwendigkeit militärischer Zusammenarbeit vor Augen. Eine autonome Verteidigung gegen einen modern ausgerüsteten Gegner sei eine Illusion.

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Friedensfürst Trump…

Donald Trump habe als Präsident keinen Krieg begonnen, werben seine Anhänger. Wie relevant ist diese Botschaft in einem Moment, da Trump-Freund Viktor Orban an einer „Weltwoche“-Veranstaltung in Wien verkündet, die Ukraine habe den Krieg gegen Russland verloren?

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„Bürokratischer Moloch EU“ und die Entwicklung der Schweizer Europapolitik

Eine Umfrage ergab verheerende Zahlen zum Bild der EU in der Schweizer Bevölkerung. Trotz gleichzeitig zustimmender Mehrheit zu einer bilateralen Vertragsbeziehung kann eine derart verbreitete Verachtung und Ablehnung der EU zu einer Wende der schweizerischen Europapolitik, zum Ende des Bilateralismus führen. Die Gegner der laufenden Verhandlungen und ihrer möglichen Ergebnisse bauen denn auch ihre Kampagne darauf auf.

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Schweiz-EU: Szenarien für den Fall des Scheiterns neuer Verträge

Wenn es Bundesrat oder Parlament nicht wagen, die Ergebnisse der laufenden Verhandlungen mit der EU zur Volksabstimmung zu bringen, oder wenn sie in der Abstimmung abgelehnt werden, können sich sehr verschiedene Szenarien ergeben. Welches eintritt, hängt auch von der Entwicklung der EU, ihrer Mitgliedstaaten und Russlands ab.

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