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432 Artikel

Fragen an diejenigen, die eine Stärkung der Armee ablehnen

„Blick“ präsentiert am 10. Februar 2026 Ergebnisse einer Meinungsumfrage. Auszug: „Grundsätzlich hält es eine Mehrheit der Befragten (58 Prozent) nicht für nötig, der Armee mehr Geld zu geben, egal ob über die Mehrwertsteuer oder eine andere Finanzierungsquelle.“* In einer künftigen Meinungsumfrage sollte nach der Beurteilung der Bedrohungslage, der Bedrohungsszenarien und nach der Russlandpolitik gefragt werden.

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Pourquoi la culture s’oppose à l’initiative SSR – « 200 francs, ça suffit ! ».

Les mesures d’économie actuelles touchent déjà la culture. Les conséquences d’une acceptation de l’initiative seraient encore plus graves. – Cette prise de position, du point de vue de ch-intercultur, association pour la critique culturelle, a été diffusée le 6 février en allemand dans la newsletter hebdomadaire « cültür » et est accessible sur le site Internet de « cültür ».

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Die relevanten Kriterien für die Beurteilung der Schweizer Armee und ihrer Stärkung

Eine Meinungsumfrage besagt, die Überzeugung, die Schweizer Armee sei wichtig für den nationalen Zusammenhalt, sei stark zurückgegangen. Dies sei ein schlechtes Vorzeichen für die kommenden Entscheide über die Stärkung der Armee und deren Finanzierung. Aber für deren Beurteilung gehört der Beitrag der Armee zum Zusammenhalt, so wünschenswert er ist, nicht zu den entscheidenden Kriterien.

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Menschenorientierte Führung

Der Schweizer Offizier und Wissenschafter Rudolf Steiger, Autor des Werks „Menschenorientierte Führung“, trug damit zu einer Aufwertung des Respekts vor der Persönlichkeit der Geführten und zur Förderung ihrer Selbständigkeit bei. Er fand dafür Unterstützung, stiess aber auch auf Widerstände. Am 24. Januar 2026 ist er im achtzigsten Altersjahr gestorben.

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Die SVP-Führung lässt ihre Basis aufstacheln

Die SVP-Führung setzt Roger Köppel als Agitator ein – und nimmt hin, dass seine Agitation von Putin-Propaganda durchsetzt ist. Wer sich auf eine schwierige und bedauerliche Entwicklung der schweizerischen Politik vorbereiten will, sollte die Hetzrede lesen, die Köppel an der Albisgüetli-Tagung 2026 hielt. Nun wäre es an den bürgerlichen Partnern, auf die Führungsriege der Blocherpartei zuzugehen mit einem glaubwürdigen „So nicht! Wir lassen uns nicht alles bieten. Wir sind fähig, euch wirksam entgegenzutreten, und werden es tun. Die Unverbindlichkeit des Zauberformel-Anspruchs hat eine Grenze, und ihr schickt euch an, diese zu überschreiten. Entscheidet Euch, ob ihr mitverantwortliche Regierungspartei bleiben wollt.“

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Volksabstimmung – Plebiszit über den Departementschef?

Ein Beispiel: Die Ausländer- und Migrationspolitik ist nicht nur eine Departements-, sondern eine Bundesratspolitik. Aber die 10-Millionen-Initiative der SVP könnte entscheidende zusätzliche Stimmen bekommen, weil das Nein durch einen linken, urbanen Departementsvorsteher vertreten wird, der unter wachsendem Druck aus den Kantonen und Kommunen steht.

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Starkes Vertrauen in Wissenschaft, Polizei und Gerichte

„Science, police et tribunaux – le trio gagnant“: Unter diesem Titel kommentiert „Le Matin Dimanche“ am 30.11.25 eine Studie der ETH Zürich, basierend auf der Befragung von 2’130 Personen durch das Institut DemoSCOPE. Sie ergab, dass Wissenschaft, Polizei und Gerichte – in dieser Reihenfolge – die Spitzenplätze einer Liste des Vertrauens in der Bevölkerung einnehmen.

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Die Neutralität muss mit Blick auf Heute und Morgen beurteilt werden

Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung wolle „mit gutem Grund“ an der Neutralität festhalten, schreibt der Zürcher Ständerat Daniel Jositsch im Tages-Anzeiger vom 26.11.25: „Denn immerhin ist die Schweiz in den letzten 200 Jahren gut damit gefahren.“ Das kommt einer Weigerung gleich, die Neutralität mit Blick auf Heute und Morgen zu beurteilen.

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