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Wie reagiert eine Generalität, die bisher einer Demokratie diente, auf Aufstieg und Absichten eines Autokraten?

„Trump will amerikanische Städte zu «Übungsplätzen» für das Militär machen. Der Präsident und sein Verteidigungsminister kündigen auf dem Treffen hochrangiger Generäle einen Kulturwandel beim US-Militär an.“ – „Vor versammelten US-Generälen und Admirälen aus aller Welt verteidigte Hegseth die Entlassung mehrerer ranghoher Offiziere – darunter des obersten US-Generals, einem Afroamerikaner, sowie der obersten Admiralität der Marine, einer Frau. Diese seien Teil einer «zerstörten Kultur» gewesen, so Hegseth.“ (NZZ online, 30.9.25)

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Putin und Trump

Austausch von Botschaften: Putin lässt Drohnen in den polnischen Luftraum einfliegen – Trump kürzt Militärhilfe für bedrohte baltische Staaten.

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Der gefährliche Westen: Was uns Europäer künftig mehr bedrohen könnte als Moskau

Die geopolitische und innenpolitische Lage der Vereinigten Staaten steht vor einem möglichen Wendepunkt. Mit dem hypothetischen Ende der Präsidentschaft Donald Trumps in den kommenden Jahren stellt sich die Frage, ob seine politische Bewegung – die «Make America Great Again»-Bewegung (MAGA) – als eigenständige Kraft fortbestehen und die amerikanische Demokratie in eine populistisch geprägte Richtung lenken kann. – Gastbeitrag von Dr. Ruedi Jeker*.

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Universitäten und Europapolitik: Klare Haltung – grosser Informationsbedarf

Swissuniversities, die Dachorganisation der Schweizer Hochschulen, spricht sich klar für das Vertragspaket für die Stabilisierung und Weiterentwicklung der bilateralen Beziehungen zur EU aus. Reflexartig wenden die Gegner ein: Ihr Universitäten und Hochschulen, wendet euch den USA und Asien zu! Die EU sei ein sinkendes Schiff. – Deshalb müssen unsere Universitäten und Fachhochschulen die Zeit bis zur Volksabstimmung nutzen, um anschaulich über den Wert ihrer Kooperationen mit europäischen Forschungsinstituten zu informieren.

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Union als Steigbügelhalterin der AfD in die Bundesregierung? Wohl nicht so bald.

Jens Spahn ist Fraktionschef der Union im Bundestag. Es gibt Spekulationen, dass er die „Brandmauer“ zur AfD niederreissen könnte. In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ äussert er sich gegen die AfD aber in einer Schärfe, die das Szenario Koalition Union & AfD auf absehbare Zeit sehr unwahrscheinlich macht. Er erwartet „politische Justiz“, wenn die AfD Regierungsmacht bekäme.

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Russland und der Westen: Wege aus dem Mentalitätskonflikt

Politik als Mentalitätsfrage: Die geopolitischen Konflikte der Gegenwart lassen sich nicht allein durch nüchterne Interessenpolitik erklären. Oft sind es historische Mentalitätsmuster und kulturelle Archetypen, die das Handeln von Staaten prägen. In den aktuellen Verhandlungen zwischen Russland, den USA, den westlichen Demokratien und der Ukraine spiegeln sich nicht nur tagespolitische Interessen, sondern auch lange Traditionslinien, wie sie von Fjodor Dostojewski oder Carl Gustav Jung bereits beschrieben wurden. – Beitrag des PolitReflex-Gastautors Dr. Ruedi Jeker*.

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Auf die Zeit nach Trump und Putin hoffen?

In einem Interview mit der „NZZ am Sonntag“, erschienen am 17.8.25, äussert sich John Bolton, vormals Sicherheitsberater republikanischer US-Präsidenten, hoffnungsvoll, dass die „Verirrung“ der amerikanischen Politik, die Trumps Präsidentschaft darstelle, mit dessen Amtszeit zu Ende gehe. Andere hoffen auf eine Zeit nach Putin. Was ist davon zu halten?

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Baltikum: Streben die Russen eine Klärung von Trumps Haltung an?

Als Trump dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj vorwarf, einen dritten Weltkrieg zu riskieren*, musste man sich fragen, ob er dies auch den baltischen Staaten vorhalten würde, wenn sie sich gegen einen russischen Angriff zu Wehr setzen würden. Ein provokanter Auftritt Aussenminister Lawrows lässt nun vermuten, dass die Russen Trump zu einer diesbezüglichen Klärung verleiten wollen.

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Trump und Putin haben sich wohl beide getäuscht

Trump musste erkennen, dass er sich in Putin täuschte. Putin seinerseits hat offenbar aus Trumps Verhalten abgeleitet, dieser lasse die Eroberung der Ukraine durch Russland zu. Nun reizt Trump mit einem Kurswechsel verbaler Härte den russischen Nationalstolz – und sogleich droht Medwedew den USA mit Krieg.

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