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15 Artikel

René Rhinow: „Freiheit in der Demokratie.“ Neuerscheinung und Buchvernissagen.

Erneut greift René Rhinow in die Diskussion über liberale Politik mit Zukunft ein: Mit einem „Plädoyer für einen menschenwürdigen Liberalismus“, wie der Untertitel seines neuen Buches „Freiheit in der Demokratie“ lautet. Am 1. und 3. Februar führt der Hier und Jetzt Verlag, bei dem das Buch erscheint, in Liestal bzw. an der Uni Zürich Buchvernissagen mit Podiumsgesprächen durch.

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Medienförderung: Unabhängiger Journalismus sei gegenüber der Wirtschaft weniger wichtig, findet ein Gegner.

„Die Wirtschaft bedarf der medialen Aufsicht viel weniger als die Politik.“ So Christoph Mörgeli in der „Weltwoche“ vom 20.1.22, S. 18. Und deshalb sei „der freisinnige Publizist Ulrich E. Gut“ im „Irrtum“, wenn er „die Abhängigkeit der Medien von Werbewirtschaft und Financiers als problematischer“ beurteile „als jene von Staatsgeldern“. – Ein interessantes, wichtiges Thema!

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Erwerbsarbeit und Pflege der Eltern.

Die Pflege der Eltern gehört zu den Gründen, weshalb Menschen ihr Arbeitspensum reduzieren oder ganz aus der Erwerbsarbeit aussteigen – eine Realität, der sich Alzheimer Schweiz* intensiv annimmt. Zusammen mit ihren Kantonalsektionen berät, unterstützt und entlastet sie die pflegenden und betreuenden Angehörigen. – Die Rückkehr ins Erwerbsleben, in eine entwicklungsfähige berufliche Laufbahn, kann schwierig sein und sogar misslingen – was auch ein Armutsrisiko werden kann. Dies gehörte zu den Themen einer „Career-Relaunch-Konferenz“ an der Universität St. Gallen (HSG).

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Medienförderung: Die seltsamen Selbstverständlichkeiten der Gegnerinnen und Gegner.

Journalistische Arbeit kann finanziert werden:
durch die Konsumentinnen und Konsumenten von Information, Recherche, Analyse und Kommentar;
durch Werbeauftraggeber:innen;
durch Financiers und Financières;
durch staatliche Subventionen – in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen. Mit jeder dieser Finanzierungsquellen sind Risiken von Abhängigkeit verbunden. Ein interessantes Thema. Interessant ist auch, was die Gegnerinnen und Gegner der Medienförderungsvorlage herausgreifen, und was für sie anscheinend selbstverständlich ist.

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Schweiz-EU und die nationalen Wahlen 2023.

Die Europapolitik wird im schweizerischen nationalen Wahlkampf 2023 eine zentrale Rolle spielen, aber ob die Wahlen die europapolitischen Kräfteverhältnisse in Parlament und Bundesrat ändern werden, ist bestenfalls offen.

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Medienförderung: Die Chefs und Chefinnen der Grossverlage müssen sich ins Getümmel stürzen.

Befürworterinnen und Befürworter der Medienförderung weisen zu Recht darauf hin, dass die Medienförderung ihren Hauptnutzen bei den neuen, innovativen, regionalen Medien erbrächte. Aber das genügt nicht, um eine Chance auf Annahme der Vorlage zu wahren. Sie hat einen höchst umstrittenen anderen Teil: Die Erweiterung der Beiträge an die Grossverlage.

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