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13 Artikel

Was ist vom Widerstand gegen Rechtsextremismus in Deutschland zu halten?

Diese Thesen machen sich breit: Weil der Aufstieg Rechtsextremer durch schlechte Politik von Regierung und demokratischer Opposition verursacht sei, sei Widerstand sinnlos oder gar lächerlich. Nur ein Eingehen auf die Forderungen aus dem Volk, die dem Rechtsextremismus Schub geben, könne ihn bremsen. Und die Rechtsextremen sollten durch Beteiligung an Regierungen eingebunden werden.

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Polen – künftige sicherheitspolitische Führungsmacht Europas?

Die Unzufriedenheit mit der Sicherheits- und Russlandpolitik Deutschlands und Frankreichs weckt Wünsche nach einer sicherheitspolitischen Führungsrolle Polens. Wird dieses Land, das derzeit ähnlich gespalten ist wie die USA, dazu fähig sein? Wie werden sich die Rahmenbedingungen entwickeln?

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Werden geflohene Afghaninnen je zurückkehren können?

Zum Streit um den Familiennachzug geflohener Afghaninnen: Wer wagt eine Prognose, wann sie in ihre Heimat zurückkehren können? Und somit: Wie lange will man ihnen zumuten, ohne ihre engsten Angehörigen leben zu müssen? Nichts, aber auch wirklich gar rein nichts lässt einen Machtverlust der Taliban und damit eine Wiederherstellung der Frauenrechte in Afghanistan erhoffen oder gar vorhersehen.

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Die EU – den einen zu rot, den andern zu blau

Seit Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, Vorläuferin der EU, gingen massgebliche Teile des Schweizer Bürgertums auf Distanz zu ihr, weil sie unter bestimmendem Einfluss von Christ- und Sozialdemokraten gegründet und entwickelt wurde. Neuerdings ist die EU nun anderseits den Schweizer Gewerkschaften zu wirtschaftsliberal. Gegensätzliche Beurteilungen führen zu einer unheiligen Ablehnungsfront.

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Europa nach dem Zweiten Weltkrieg – eine haltbare Ordnung?

Fast gleichzeitig wurde in zwei politisch höchst unterschiedlich positionierten Zeitungen für die Entwicklung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg das Wort „Wunder“ verwendet: Vom einen Autor für die Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland, vom andern für die Europäische Union.

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Das Schweizer Kulturschaffen verliert seine Resonanz

Die „NZZ am Sonntag“ berichtet am 7. Januar 2024 über den Niedergang regionaler Kulturmagazine. Dennoch sei „in der Vorlage zur Kulturbotschaft 2025 Kulturpublizistik kein Thema“. – Immerhin unterschrieben mehr als 1’200 Personen das von ch-intercultur lancierte Manifest „Der Kulturjournalismus gehört in die Kulturbotschaft“.

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