Übersehen wir den Elefanten im Raum? Die wachsende Gefahr eines Atomwaffeneinsatzes? Wo ein solcher auch stattfände, hätte er schwere Auswirkungen auch auf Europa und die Schweiz. Die „ausserordentliche Lage“, die dann eintreten könnte, könnte von unabsehbarer Dauer sein. Deshalb gehen die beiden ersten Beiträge des August-Newsletters auf diese Herausforderung ein.
Am 27. September entscheiden wir über unsere Beziehungen zur Europäischen Union. Dieses Thema hängt mit dem ersten zusammen: Globalpolitisch ist die Schweiz Teil einer Schicksalsgemeinschaft mit den europäischen demokratischen Rechtsstaaten.
Diese beiden Schwerpunkte werden ergänzt durch Überlegungen zur Entwicklung der Beziehungen zu China, zu Vertrauen und Misstrauen sowie zu historischen Vergleichen.
Texte zum August-Newsletter:
„Atomkriegsgefahr: Risikominderung ist möglich und hat deshalb höchste Priorität.“ (Link)
„Stärkt die Erinnerung an Hiroshima und Nagasaki das Interesse, wie ein Atomkrieg heute verliefe?“ (Link)
„China, das ‚Fressen‘ und die ‚Moral‘.“ (Link)
„Kündigungsinitiative: Beurteilung des Freihandelsabkommens von entscheidender Bedeutung.“ (Link)
„Was bedeutet die Kündigungsinitiative für die Pflege der Alten und Kranken?“ (Link)
„Demokratische Partizipation fördert vernünftiges Vertrauen und Misstrauen.“ (Link)
„Fördern historische Vergleiche politische Erkenntnis?“ (Link)