Sie befinden sich hier:

Neuerscheinung: „Eine Aussenpolitik für die Schweiz im 21. Jahrhundert“.

Thomas Bernauer, Katja Gentinetta und Joëlle Kuntz haben, im Auftrag der Schweizerischen Gesellschaft für Aussenpolitik (SGA-ASPE), ein neues Handbuch zu den grössten aussenpolitischen Herausforderungen der Schweiz im 21. Jahrhundert herausgegeben.

„Le Temps“ widmet der Neuerscheinung am 22.12.21 eine ganze Seite, mit einer redaktionellen Rezension unter dem Titel „Comprendre la politique extérieure de la Suisse“ und Artikeln zweier Mitautoren des Buchs sowie von alt Botschafter François Nordmann, Mitglied des konsultativen Komitees für die Herausgabe des Buches:

Matthias Oesch, Professor für Europarecht und internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Zürich:

„Participer à l’union plutôt que de s’aligner sur elle.“

Pascal Sciarini, professeur ordinaire audé:partement de science politique et relations internationales de l’Université de Genève:

„Le Conseil fédéral doit reprendre le leadership en politique européenne“.

François Nordmann:

„Les nouveaux champs d’action de la diplomatie suisse“. (Link)

Das neue Standardwerk kann bestellt werden bei www.sga-aspe.ch.

Bild von Ulrich Gut

Ulrich Gut

Ulrich Gut (1952), Dr. iur., wohnt in Küsnacht ZH. Der ehemalige Chefredaktor und Kommunikationsberater kommentiert auf Online Plattformen politische und gesellschaftliche Entwicklungen. Er präsidiert UNSER RECHT und ch-intercultur. 2009-2020 war er Zentralpräsident von Alzheimer Schweiz.

Beitrag teilen

PDF erstellen oder ausdrucken

Schreibe einen Kommentar

Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert *

Kommentar abschicken

Ähnliche Artikel

Das verlorene Erbe – Russlands postsowjetischer Raum

Seit dem Ende der Sowjetunion wird der postsowjetische Raum meist territorial, militärisch oder machtpolitisch gedacht. Dieser Essay argumentiert aus einer anderen Perspektive: Nicht Territorium, sondern gesellschaftliche Systeme entscheiden über politische Zugehörigkeit und geopolitische Reichweite. Anhand zentraler Fallbeispiele zeigt sich, dass Russlands Einflussverlust weniger das Ergebnis militärischer Auseinandersetzungen ist als Ausdruck eines tiefgreifenden strukturellen Wandels – mit Konsequenzen nicht nur für Moskau, sondern vor allem für Europas strategische Selbstverortung. Essay von PolitReflex-Gastautor Ruedi Jeker*.

Weiterlesen »