Da gab es jene, die froh waren, dass er der Regierung der Demokraten ein Ende bereitet hatte: Als Immobilien-Tycoon und Börsianer würde er die Wirtschaft befreien.
Und dann gab es ganz andere, die ihm glaubten, dass er ein Friedensfürst sei. Er hatte ja Hillary Clinton als Kriegsgurgel bezeichnet. Trumps friedenspolitische Leistungsbilanz wird wohl noch zu beurteilen sein.
Nun aber mögen auch Menschen, die ihm aus dem einen oder andern Grund gewogen waren, Distanz nehmen:
– Wegen den Todesurteilen, die er Tempo Teufel vollstrecken lässt.
– Wegen den Begnadigungen von kriminell gewordenen Weggefährten und von Kriegsverbrechern.
– Wegen den Kontakten mit Leuten, die bereit wären, zu den Waffen zu greifen, um ihn im Amt zu halten.