Liegt die Wissenschaftskommunikation im Argen?
Die Corona-Krise führt uns drastisch vor Augen, wie stark sich Vertrauen und Misstrauen in unsere Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstitute auswirken: Auf das persönliche Verhalten wie auf das politische. Wir erkennen die Bedeutung der Wissenschaftskommunikation – und des Wissenschaftsjournalismus. Eine Rezension erweckt den Eindruck, dass sie im Argen liege. Dabei darf es nicht bleiben.